Gesangsgruppe "Ohrenschmaus" aus Frickhofen begeisterte die Zuhörer auf dem von Michael Jung initiierten "Nassauer Abend"
Eine Symbiose aus Historie und Moderne schaffen - der vom Limburger Bundestagsabgeordneten Michael Jung initiierte "Nassauer Abend" in der Hessischen Landesvertretung in Bonn hielt, was die schmucke Einladung mit einem Aquarell von Josef Müller-Pauly auf dem Deckblatt versprach.
Vor rund 300 Gästen aus dem gesamten Gebiet des ehemaligen Herzogtums und aus dem Bonner Geschehen vermittelte die vom Geschichtsverein "Goldener Grund" aufgebaute Ausstellung einen lebhaften Eindruck von der wechselhaften Geschichte der Region Hessen-Nassau. Die von Michael Jung gewünschte Symbiose vervollständigten führende Unternehmen der Region, die mit ihren Informationsständen einen vielfältigen Einblick in die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dieser geschichtsträchtigen Landschaft gaben. Auch viel Polit-Prominenz fand sich ein: von Familienministerin Hannelore Rönsch bis zu Staatssekretärin Ulrike Riedel sowie Dutzende von Bundestagsabgeordneten.
Auch die "Ohrenschmäuse" aus Frickhofen waren eingeladen, um einen Eindruck von der kulturellen Leistungsfähigkeit des Raumes Hessen-Nassau zu geben. So konnten sie auch mit ihren Liedern die Zuhörer begeistern. Lang anhaltender Applaus war Ausdruck dieser Begeisterung.
Für die Ohrenschmäuse wird dieser "Nassauer Abend" immer in sehr angenehmer Erinnerung bleiben.

Singen macht Spass- das konnten die "Ohrenschmäuse" dem Publikum zeigen.

Nach dem Auftritt ging es dann recht lustig zu.