| 1. Tenor | |
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Patrick Brötz, Jg. 1964: Als Sprecher der Gruppe ist er zuständig für die (mal mehr, oft weniger) geistvollen Ansagen bei den Auftritten. Wenn er nicht gerade erkältet ist, kommt er (nach Aussage seiner Sängerkollegen) in jede Probe 7 - 12 Minuten zu spät. Patrick singt in allen möglichen Frickhöfer Chören (nur noch nicht im Kinderchor) und hat sein Hand-, nein: Mundwerk bei der ehemaligen Martinuskantorei gelernt. |
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Klaus Stähler, ("Ich könnt' aber auch 2. Bass singe'!"), Jg. 1959: Klaus ist der Senior der Truppe. Böse Zungen behaupten, er sei noch persönlich auf den Konzerten der Comedian Harmonists gewesen. Trotz seines biblischen Alters zeigt er noch gute Ansätze, besonders an Haar und Bauch (Witz!). Klaus' sängerisches Talent entfaltete sich bei den Limburger Domsingknaben, wo er mit den "Größen seiner Zeit" zusammen sang. Aus dieser Epoche stammt auch sein Faible für deutliche Aussprache ("Mehr Text!!"). Als EDV-Spezialist hat er übrigens maßgeblichen Anteil an der Gestaltung dieser Homepage. Klaus hofft, daß seine beiden Söhne einmal musikalisch in seine Fußstapfen treten, wenn sie es in punkto Feiern und Geselligkeit auch tun, stehen ihm in Kürze noch ein paar harte Jahre bevor! |
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Ulrich Weier, Jg. 1969: Uli, genannt "Das Ohr", ist der Leiter unserer Truppe. Woche für Woche unternimmt er eine halbe Weltreise um zur Probe zu kommen: im Winter mit dem Auto, im Sommer mit "dem Bock". Musikalisch war er schon immer, Klavierspielen kann er wie kein Zweiter, diverse Arrangements schrieb er auch schon für den Chor - was lag da näher, als ihn auch zum Dirigent zu machen? Uli ist ein akribischer Arbeiter, und unsere falschen Töne und unsere Probendisziplin haben ihm schon manches schweissnasse Hemd verursacht. In der Martinuskantorei und im "Jungen Chor Hofheim" hat er sich einiges von Hans-Georg Dechange abgeschaut, dazu kommt sein unbestechliches Gehör (angeblich hat er seinem Sohn mal eine Spieluhr abgehängt, weil sie nicht tonrein war -ha,ha-), das ist und bleibt hoffentlich auch in Zukunft das Rezept für seinen und unseren Erfolg. |
2. Tenor |
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Christoph Arens, Jg. 1966: Christoph ist "The Voice" des Ohrenschmaus. Seit er einige Zeit in den USA gearbeitet hat, reisst er mit seinen Solos das Publikum vom Hocker - er hat halt jetzt das "american feeling" in der Stimme. Als Mediziner kennt er sich -wie überaus passend!- besonders in anderer Leute Hals, Nasen und Ohren aus. Wenn er gerade mal keinen Dienst hat, wird er von seinen beiden Kleinen auf Trab gehalten oder spielt Fussball im berühmten "TuS Gyros". |
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Thomas Stähler, Jg. 1963: Thomas, genannt "Stätz", bekleidet das wichtigste Amt im Ohrenschmaus: das des Kassierers. Von seinem Wohlwollen hängt ab, wie üppig unsere Feiern ausfallen. Der kleine Bruder von Klaus betreibt als Hobby Ahnenforschung und entstammt einer großen Dynastie berühmter Gastwirte und Bürgermeister (was er jedem erzählt, der es wissen will -oder auch nicht). Eigentlich würde er ja auch selbst gerne in die Politik gehen, aber Frau und Kinder haben dagegen ihr Veto eingelegt. In akribischer Fleissarbeit verwaltet er auch das Archiv der Gesangsgruppe. |
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Christof Suske, Jg. 1963: In den Anfangsjahren des Ohrenschmaus war er der notorische Zu-Spät-Kommer (er musste z.B. mal 5 Minuten vor einem wichtigen Auftritt noch schnell im "HL" Waschmittel kaufen gehen). Heute ist er jedoch (fast) die Zuverlässigkeit in Person. In der Mitte des Chores stehend, versprüht er auf der Bühne seinen Charme (und seine Töne) nach rechts und links. In jungen Jahren war er der Blickfang des Chores für die jungen Damen, doch diese Zeiten sind mittlerweile lange vorbei. Christof ist ein begnadeter Fußballer und feierte viele große Erfolge in der C-Liga als "Held von Thalheim". Dass seine Kinder einmal in seine Fußstapfen treten könnten (Männerchor/Fußball) scheint eher fraglich: er ist nämlich Vater zweier Töchter. |
1. Bass |
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Thorsten Laux, Jg. 1969: Wiedereinsteiger in den Ohrenschmaus. Thorsten hat in früheren Ohrenschmauszeiten schon mal im 2. Tenor mitgesungen, musste aber beim Wiedereinstieg eine Herabstufung in Kauf nehmen (ha,ha!). Wenn er nicht gerade für seine Firma im Ausland unterwegs ist, macht er irgendwo in der Karibik oder in den Alpen Urlaub. Seinen mangelnden Probenbesuch gleicht er durch Lernen der Lieder am Computer aus - eine Methode, die er (hoffentlich!!!!!) in Zukunft noch perfektionieren wird. |
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Wolfgang Reichwein, Jg. 1962: Der bekennende Bayern München- und Billy Joel-Fan ist auch ein Musiker mit Leib und Seele. Als Musiklehrer an der Taunus-Schule in Bad Camberg gründete er dort erfolgreich die Schulband "Wolf's Gang". Wolfgang hat auch schon einige Arrangements für den Ohrenschmaus geschrieben, ein mit Spannung erwartetes Les-Humphries-Arrangement stürzte allerdings in die Tiefen seines PC's ab. Eigentlich dürfte Wolfgang gar nicht mit auf die Bühne gehen, da es keine schwarzen Anzüge, Fliegen oder Strohhüte der Firma Adidas gibt; beim Ohrenschmaus macht er jedoch modetechnisch mal eine Ausnahme. |
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Thomas Langer, Jg. 1981: Thomas ist das mit Abstand jüngste Mitglied des Chores. Er bedient bei unseren Fans eindeutig die "Boy-Group-Klientel". Seinetwegen dürfen wir uns immer noch als "junge" Gesangsgruppe bezeichnen. Wenn er nicht gerade irgendwelche Knochen gebrochen hat, spielt er mit Leidenschaft Fußball (im Tor!!). Als Student gehört er zu denen, die schon um sechs Uhr aufstehen müssen (weil um Sieben die Geschäfte zu machen). |
2. Bass |
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Andreas Lixenfeld, Jg. 1966: Unser "roter Bruder" hat schon Generationen von Frauen allein mit dem Charme seiner Augen vor der Bühne in Ohnmacht fallen lassen, so daß sie im Backstage-Bereich auf irgendwelchen Sofas notbehandelt werden mussten. Als Vertreter in Sachen "Glas" kennt er jeden Schreiner zwischen Köln und Frankfurt, und so verwundert es nicht, dass er nach jedem Konzert, egal in welchem Ort, seine Aufwartung bei den Vertretern des ehrbaren Handwerks an der Theke machen muss. Seit Januar 2003 ist Andreas Vorsitzender unseres "Paten-"Vereins MGV Eintracht Frickhofen. Sein Einsatz ist immer besonders gefragt, wenn Solos im 2. Bass zu besetzen sind. |
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Peter Preus, Jg. 1964: Der dritte der "Königstiger" (wie sich der 2. Bass gerne selbst nennt), ist auch ein Ohrenschmaus der ersten Stunde. "Kneissl" -wie ihn seine Freunde nennen dürfen- singt am liebsten Lieder mit deutschem Text, setzt aber auch bei englischem, französischem oder schwedischem "Ami-Dreck" seine Bassstimme gekonnt ein. Letztendlich wagt es keiner, ihm in der Probe zu widersprechen, denn mit seinen beiden Söhnen übt er sich in seiner Freizeit in fernöstlichem Kampfsport! |
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Tobias Langer, Jg. 1973: Der zweite der langen Langer-Brüder wird von seinen Bass-Kollegen auch liebevoll "Langer'sch Bubsche" genannt (Ein dritter Langer -Markus- musste vor einiger Zeit den Ohrenschmaus aus beruflichen Gründen verlassen). Wenn Langers noch einen vierten Bruder gehabt hätten, hätten sie sich wahrscheinlich als Chor selbständig gemacht. Als Arzt kann er sich gelegentlich um die Knochen seines kleinen Bruders kümmern. Böse Tenöre behaupten, Tobias sei der einzige 2. Bass, der den Takt halten könne. |